Greek Cold Coffee

 

 

Wir kennen “Cold Coffee” (Café frappé) von der Überfahrt mit der Fähre von Piräus nach Poros. Wir waren ziemlich fertig, nachdem wir in der Nachmittagshitze im brüllenden Verkehr der Schnellstraße von Athen nach Piräus das Schiff gerade noch in letzter Sekunde mit unseren Mopeds erwischt hatten. Der Cold Coffee, den man in der Schiffs-Bar kaufen konnte, war etwas alle Hoffnungen auf Erfrischung transzendierendes! Er besteht aus Wasser, Nescafé, Milch, Zucker und natürlich etlichen Eiswürfeln. Er ist das ideale Sommerhitze-Getränk!

 

 

 

 

Zubereitung

 

Man braucht einen Mixbecher (Schüttelbecher), in welchem alle Zutaten gut geshakt werden können. Z.B. den “Mix-Fix” von Tupperware (vgl. Blick in die Küche). Ersatzweise geht auch ein ein dicht schließendes Schraubglas, das groß genug ist.

Falls die gewünschte Menge zu viel ist für den vorhandenen Schüttelbecher, so kann man auch noch kalte Milch später in die einzelnen Gläser dazu gießen. Das Wasser allerdings sollte schon vollständig drin sein, wegen der Schaumbildung.

Man nehme:

 

    3 geh. Teel. Nescafé oder auch grobkörniger Instant-Kaffee von “Kaffee Hag” (vgl. Blick in die Küche)

    5 geh. Teel. Zucker (Menge natürlich je nach Gusto, bei uns sind’s halt 5 Teelöffel)

    1 1/2 Tassen kaltes Wasser

    1 1/2 Tassen kalte Milch

    3 Eiswürfel

Alles im Mixbecher ca. 1/2 min. schütteln, bis Zucker und Kaffee aufgelöst sind und sich etwas Schaum gebildet hat.

Vielleicht ist es auch besser, die Milch erst nach dem Schütteln ins Glas zu gießen, da sie beim Shaken die Stabilität der Schaumbildung beeinträchtigt. Andererseits kann der Schaum auch lästig sein. Das muß jeder für sich selber herausfinden. Oben im Glas ist meiner Ansicht nach der Schaum ganz ok.

Schließlich mindestens 3 Eiswürfel in ein großes Glas geben  (z.B. ein Bierglas, wie auf dem Foto oben) und den geschüttelten Cold-Coffee reingießen. Strohhalm nicht vergessen!

 

Wer sich das Rezept gerne ausdrucken will, findet hier die entsprechende PDF-Datei:

Zubereitung-Greek Cold Coffee

 

 

 

Blick in die Küche:

 

Die griechischen Barkeeper der Schiffs-Bar haben den Cold Coffee natürlich mit einem professionellen Cocktail-Shaker gemixt. Barbara benutzt diesen semi-professionellen Schüttelbecher:

 

 

 

 

 

 

Es muß nicht unbedingt Nescafé sein.

 

 

 

 

 

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Übrigens

Es gibt den Nescafé frappé auch als fertiges Pulver - es erspart das Shaken:

 

 

Doch hat dieser Pulver-Eiskaffee erstens für uns einen “künstlichen” Beigeschmack, zweitens ist in der Anleitung lediglich von Milch die Rede. Es fehlt das Wasser. Dadurch wirkt er nicht mehr richtig erfrischend. Das wäre natürlich nicht entscheidend, da es sich wahrscheinlich problemlos ändern ließe. Am meisten abturnend ist für uns jedoch der komische Beigeschmack (vermutlich die zugesetzten “Aromen”). Doch mag das jeder selber für sich entscheiden - womöglich gibt es etliche Anhänger genau dieses Beigeschmacks!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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