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Teller mitLangkorn-Reis, Rosenkohl und Feldsalat als Beilagen.
Auch Grüner Salat ist durchaus denkbar - desweiteren noch Thai-Klebereis:


Es gibt hier zwei verschiedene Varianten: Links auf der Wärmeplatte die schärfere für mich mit zusätzlicher indischer Curry-Paste und rechts unten die weniger scharfe Variante für Barbara. Oben links ist der Uncle Ben’s-Langkorn-Reis für mich, in der unteren schwarzen Schüssel der Thai-Klebe-Reis für Barbara.
... Jedenfalls zwei unserer schärfsten Fleischtöpfe Ägyptens!


Mannis Teller: wie immer schwimmt natürlich alles wieder in Soße:

Es gibt zwei Bedeutungen von Curry: einmal die indische Originalbedeutung, daß es sich schlicht um ein Gericht in einer - meist scharfen - Soße handelt. Dann aber die englische Zweitbedeutung (und die deutsche Hauptbedeutung), daß es sich um eine Gewürzmischung bzw. eine gewürzte Paste handelt. In dem Ausdruck „Lamm-Curry“ wird die erste Bedeutung angewandt. Das ändert nichts daran, daß man dabei Curry-Pulver und/oder Curry-Paste zum Kochen benutzt, um jene scharfe Soße zu erhalten.
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Rezept (für 2-3 Personen)
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Lamm-Curry
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1 kg Lammkeule
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Das Fleisch vom Knochen schneiden und die Haut vom Fleisch mit dem Messer abschneiden.
Das Fleisch würfeln in ca. 2 cm Länge.
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2-3 EL Olivenöl
1-2 EL Curry-Pulver
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In einer Edelstahl-Pfanne oder einem größerem Edelstahltopf das Öl auf großer Flamme erhitzen. Dabei das Curry-Pulver einrühren.
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1 Zwiebel fein gewürfelt
1 Knoblauch-Zehe klein geschnitten
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Im heißen Öl anlaufen lassen (d.h. so lange braten, bis die feinen Zwiebel- und Knoblauchwürfelchen glasig werden). Vgl. Blick in die Küche.
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Dann die Fleischwürfel dazu und dieselben in dem heißen Öl mit den Zwiebeln und dem Knoblauch bei kleiner Hitze anbraten. (Vgl. Blick in die Küche). Das Fleisch wird dabei nicht gebräunt, es soll lediglich seine rote Farbe verlieren.
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1 unbehandelte Zitrone
1 Stück frischer Ingwer (ca. 6 x 2 x 2 cm)
Salz, Pfeffer
1 EL Sojasauce
3 EL Zitronensaft
1 ½ Brühwürfel (Vgl. Blick in die Küche)
1 Glas Lamm-Fond (Vgl. Blick in die Küche)
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Die Zitronenschale ringsum mit einem Zestenreißer abschälen – alternativ die Zitronenschale mit einer feinen Reibe abreiben. (Vorzugsweise mit der “Tim-Mälzer-Reibe”)
Die Schale des Ingwers abschälen (und weg damit) und den Ingwer stifteln (d.h. in dünne Stifte schneiden)
Die in der linken Spalte aufgeführten Ingredienzien zu dem Fleisch geben und alles 1 ½ Stunden bei kleinster Flamme köcheln
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150 ml süße Sahne
1 Eigelb (Trennen des Eigelbs vom Eiweiß - siehe hier)
1-2 EL Speisestärke Gustin oder Mondamin
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diese Bestandteil miteinander verrühren und bei der Fleisch-Soße mit unterrühren. Jetzt das Fleisch nicht mehr köcheln. Evtl. nachwürzen.
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Die indische Variante für Manni
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1-2 EL Mandelsplitter (Mandelstifte oder gehackte Mandeln)
1 EL Kashmiri Masala Paste oder sonstige scharfe Curry-Paste
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Für mich wird ein Teil der Soße und des Fleisches in eine extra Schüssel gegeben. Sodann werden Mandelsplitter und die scharfe indische Paste eingerührt.
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1 Döschen Kokosmilch
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erhitzen und einmal aufkochen. Dann in einem Milchkännchen oder dergl. extra nebenbei zum Essen stellen.
Manni rührt sich von der Kokosmilch dann nach Belieben in seinen Teller.
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Blick in die Küche:
Zwiebel- und Knoblauchwürfelchen in Öl + Curry-Pulver anbraten:

Fleischwürfel dazu geben und anbraten:

Brühwürfel:

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